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Graphikdesign im Online-Marketing: Warum die Farbwahl so wichtig ist




Mit der richtigen Farbauswahl Texte ansprechend und informativ gestalten

Farben und Bilder haben für Menschen eine wichtige Bedeutung. Sie vermitteln Informationen in Sekundenschnelle. Oft sind sie mit dem ersten Eindruck verbunden, der lange im Gedächtnis hängen bleibt. Als SWE Netz GmbH unterstreichen wir gekonnt und farbenfroh Ihr Produkt.



SWE Netz GmbH setzt für Sie die richtigen farblichen Akzente

Farben unterstützen im Alltag wichtige Aussagen. Das Auge nimmt sie im Bruchteil einer Sekunde wahr und verbindet sie mit der assoziierten Botschaft. Wer Texte liest, arbeitet genau mit diesem Prinzip. Die wichtigsten Aussagen werden mit einem Stift bunt markiert. Ein Stadtplan ist nach einem ähnlichen Prinzip colouriert. Wichtige Straßen und Gebäude sind farblich einheitlich gestaltet oder durch eine größere Darstellung hervorgehoben. Als SWE Netz GmbH helfen wir Ihnen, Broschuren ansprechend zu gestalten und wichtige Informationen dezent ins Licht zu setzen.



Schlüsselwörter und Überschriften richtig hervorheben

Ein Text lebt von dem Impuls der Überschrift. Sie weckt das Interesse des Lesers und ist dafür entscheidend, ob der Inhalt weiterverfolgt wird. Die Farbe des Titels kann dabei ein wichtiges Kriterium sein. Eine Schriftfarbe kann dem Leser Orientierung geben. Beispielsweise blaue Überschriften weisen auf ein neues Thema hin. Farben können aber auch Emotionen auslösen. So signalisieren die Farben Rot und Gelb Aufmerksamkeit.



Grafiken und Text farblich aufeinander abstimmen

Farben können aber auch mit Bildern in Verbindung gebracht werden. Bei Blau denken wir schnell an das Meer. Grün ruft Erinnerungen an die Natur hervor. Stadtpläne sind bewusst nach diesem Prinzip aufgebaut. Grünflächen, Flüsse und Seen sind entsprechend farblich gestaltet.



Mit Signalfarben wie Rot oder Gelb können Sie Ihrem Text den richtigen Schwung geben. Durch die Wahl eines anderen Farbtons signalisieren Sie dem Leser, dass hier seine Aufmerksamkeit gefordert ist. Im Internet können Sie die Signalwörter mit entsprechenden Links versehen, die dem Leser auf Wunsch weitere Informationen liefern.



SWE Netz GmbH unterstützt Sie bei der intelligenten Umsetzung Ihrer Texte. Neben der grafischen Gestaltung setzen wir Ihre inhaltlichen Vorstellungen einfach um und geben dem Leser den gewünschten Mehrwert an Informationen.

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von: StefanAltmaier     weiterlesen...



Urlaub am besten mit Kreditkarte


ARAG Experten erläutern das Für und Wider der Kreditkarte als Urlaubskasse

Dank des Euros müssen Sie sich längst nicht mehr vor der Auslandsreise mit Lira, Peseten oder Drachmen eindecken. Eigentlich benötigen Sie gar kein Bargeld mehr - die Kreditkarte ist schließlich immer dabei. Und viele Leistungen wie etwa Mietwagen oder Hotelzimmer können ohne Kreditkarte oft gar nicht erst in Anspruch genommen werden. Ganz unvorbereitet sollten Sie den Urlaub aber nicht antreten. ARAG Experten geben einige Tipps zum Umgang mit der Kreditkarte im Urlaub.

Kreditkarte - Vorsicht Gebühren!
Eine Kreditkarte ist ganz bestimmt ein hilfreicher Reisebegleiter. Weltweit gibt es die Akzeptanzstellen zum bargeldlosen Bezahlen zum Beispiel in Hotels, Restaurants, Bars und Geschäften. Wollen Sie ein Auto mieten, ist eine Kreditkarte oftmals sogar Voraussetzung. Viele Kreditkarten sind aber nur auf den ersten Blick kostenlos. Nicht selten entstehen hohe Zinsen und Gebühren für den Einsatz im Ausland. Die meisten Kartenanbieter erheben für das Abheben von Bargeld, zum Beispiel im Urlaub, Gebühren. Bei vielen Karten kommt bei Fremdwährungen wie z. B. in Großbritannien (Pfund) oder in der Schweiz (Franken) zu den Abhebegebühren noch ein Aufschlag von 0,5 bis zwei Prozent des Umsatzes dazu, die sogenannte Auslandseinsatzgebühr. Sie wird auch beim Bezahlen verlangt, zum Beispiel beim Tanken oder im Restaurant. Von einigen Banken wird diese Gebühr sogar erhoben, wenn der Betrag zwar in Euro abgebucht wird, aber der Umsatz außerhalb der EU getätigt wurde.

Am Automaten: Besser die Belastung in Landeswährung wählen
Doch es gibt auch Kreditkarten, mit denen man im In- und Ausland kostenlos Geld abheben kann. Darum lohnt es sich, Leistungen zu vergleichen. Auch beim Abrechnungsverfahren lässt sich sparen. An manchen Geldautomaten in Ländern ohne Euro können Reisende wählen, ob sie die Belastung in Euro oder in Landeswährung wünschen. Naheliegend wäre, "in Euro" zu wählen. Das aber ist die teurere Variante gegenüber der Abrechnung in Landeswährung. Denn der Automatenbetreiber nimmt für diese Sofort-Umrechnung einen Aufschlag von bis zu zehn Prozent. Daher sollten Sie immer die Belastung in der Landeswährung wählen, selbst wenn der Automat dann warnt, dass der Wechselkurs nicht garantiert sei!

Abrechnungen sind oft intransparent
ARAG Experten raten: Prüfen Sie regelmäßig die Umsätze auf ihrer Kreditkartenabrechnung. Besonders im oder nach dem Urlaub! Je kürzer die Abstände, desto besser können Sie sich an die Ausgaben erinnern. Heben Sie dafür am besten die Belege der Zahlungen auf, denn viele Monatsabrechnungen der Kreditkarten sind unübersichtlich, für Kunden schwer nachvollziehbar und nicht transparent. Bei der Abrechnung von Umsätzen in fremder Währung fehlt der Umrechnungskurs oder die Höhe der Gebühr. Teilweise werden Gebühren sogar versteckt oder der Kunde kann die Kosten und den verwendeten Kurs nicht vollständig oder nur mit großem Rechenaufwand nachvollziehen. Hinzu kommen häufig nicht verständliche Formulierungen. Wenn Sie Ihre Kreditkartenabrechnung nicht verstehen oder einzelne Posten unklar sind, fragen Sie bei Ihrer Bank nach. Wichtig: Melden Sie unberechtigte Umsätze so schnell es geht, damit die Bank sie zurückbucht.

Sperr-Notruf: Wenn die EC- oder Kreditkarte weg ist!
-Girokarten und Kreditkarten - Telefon 116 116 (kostenfrei in Deutschland)
-Girokarten und Kreditkarten aus dem Ausland - Telefon +49 116 116 oder +49 30 40 50 40 50 (Gebühren fallen an)
-MasterCard in Deutschland - Telefon: 116 116 (kostenfrei)
-MasterCard aus dem Ausland - Telefon: +1 636 722 71 11 (R-Gespräch)
-Visa in Deutschland - Telefon: 0800 811 84 40 (kostenfrei)
-Visa aus dem Ausland - Telefon: +1 303 967 10 96 (R-Gespräch)
-American Express - Telefon: +49 69 97 97 10 00
-Diners Club - Telefon: +49 69 900 15 01 35

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/reise-und-freizeit/

Keywords:ARAG

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von: BrigittaMehring     weiterlesen...



Werbekostenzuschüsse an Mitarbeiter sind steuerpflichtiger Arbeitslohn


Die Finanzgerichte stärken echte betriebliche Sozialleistungen und sehen Lohngestaltungen, die ausschließlich auf Steuervorteile ausgelegt sind, zunehmend kritisch.

Das Finanzgericht des Landes Nordrhein-Westfalen in Münster hat entschieden, dass Zahlungen des Arbeitgebers an die Beschäftigten für die Anbringung von Werbung mittels Aufklebern oder auf Nummernschildträgern der privaten Fahrzeuge als steuerpflichtiger Arbeitslohn zu werten sind (Urteil des FG Münster, Aktenzeichen: 1 K 3320/18 L). Dagegen hat der betroffene Arbeitgeber Revision eingelegt. Das Verfahren ist deshalb nun beim Bundesfinanzhof anhängig (BFH VI R 20/20). Bis zu einer Klarstellung sind Arbeitgeber daher gut beraten, Werbekostenzuschüsse an Mitarbeiter eher restriktiv zu handhaben.

Auf vorteilhafte Vergütungsbausteine setzen
Steuerfreie Zusatzleistungen sind für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen attraktiv, denn sie führen dazu, dass Arbeitgeber das Lohngefüge der Mitarbeiter frei von der sonst üblichen Belastung durch Steuern und Sozialabgaben erhöhen können.
Doch nicht jede derart gewährte Zusatzleistung fördert wirklich die Unternehmenskultur und Lebensqualität der Beschäftigten und ist nach den gesetzlichen Regelungen klar begünstigt. Im Rahmen von so genannten Nettolohnoptimierungen werden zuweilen unterschiedlichste Vergütungsbausteine kreativ kombiniert.
In der Vergangenheit wurde dabei immer wieder auch § 22 Nr. 3 EStG genutzt: Demnach sind zusätzliche Einkünfte aus Vermietungen nicht einkommensteuerpflichtig, wenn sie nicht mehr als 256 Euro im Kalenderjahr betragen. Dies führte in der Praxis dazu, dass Arbeitnehmern monatlich z.B. 21 Euro, in anderen Fällen jährlich 252 Euro als "Markenbotschafter" oder pauschal 255 Euro als Werbekostenzuschuss gezahlt wurden. Und das jeweils steuerfrei. Dem hat das Finanzgericht Münster nun einen Riegel vorgeschoben.

Im Vordergrund derartiger Zahlungen stehe eben nicht das ganz überwiegende betriebsfunktionale Interesse des Arbeitgebers. Die betreffenden Zahlungen erfolgten vielmehr in untrennbarem Zusammenhang mit dem Arbeitsverhältnis und seien deshalb steuerpflichtiger Arbeitslohn.
Daran ändere auch ein pro forma abgeschlossener Mietvertrag über eine KFZ-Werbefläche nichts. Arbeitgeber müssten vielmehr z.B. Fahr- und Parkgewohnheiten, Laufleistung, Fahrzeugmodell und den werbewirksamen Einsatz der Fahrzeuge genauer überprüfen und belegen. Damit lehnen immer mehr Finanzgerichte die Praxis steuerfreier Werbekostenzuschüsse ab. Auch das Finanzgericht Rheinland-Pfalz bewertete unlängst ein "Herumfahren mit Logo" nicht als steuerfreie sonstige Leistung, sondern als steuerpflichtigen Lohnbestandteil (Az.: 2K 1180/16 - SX070720SX).

"Steuerfreie betriebliche Sozialleistungen sind zuerst einmal etwas Gutes", betont George Wyrwoll, Unternehmenssprecher und HR-Experte bei Sodexo. "Unternehmen sollten solche Benefits aber ohne Gegenleistung gewähren und sich auf Zusatzleistungen konzentrieren, die wirklich ankommen und von allen Mitarbeitenden wertgeschätzt werden. Dies ist z.B. bei steuerfreien Verpflegungszuschüssen der Fall. Mit ihnen leisten Unternehmen einen Beitrag zur Gesunderhaltung und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten und können auch Mitarbeitende im Homeoffice wirkungsvoll unterstützen."


Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 10.800 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme, Gesundheitsangebote für Mitarbeiter, Gutscheine und Kartenlösungen für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,3 Mio. Menschen.

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von: GeorgeWyrwoll     weiterlesen...



GSB Gold Standard Banking und Josip Heit - Fliegen in Zeiten des Coronavirus




In der Coronavirus-Pandemie treffen Stellenstreichungen, wie aktuell beim Flugzeugbauer Airbus, die Bundesrepublik Deutschland besonders hart. Die 5100 Stellen welche wegfallen sollen, bremsen nicht nur die deutsche Konjunktur, sondern belasten auch den Staatshaushalt. Weltweit will Airbus wegen der Coronakrise ganze 15.000 Stellen streichen.

Auch in anderen Ländern setzt der Konzern den Rotstift an: In Frankreich sollen 5000 Stellen wegfallen, in Spanien 900, 1700 in Großbritannien und 1300 an weiteren weltweiten Standorten. Eine wirkliche Überraschung sind die Stellenstreichungen jedoch nicht. Der Franzose Faury hatte bereits vor einigen Tagen angekündigt, dass Airbus für zwei Jahre seine Produktion und seine Auslieferungen massiv drosseln werde.

In diesem Zusammenhang gibt es allerdings auch Lichtblicke, wie die GSB Gold Standard Corporation AG mit ihrem Vorstandsvorsitzenden Josip Heit. So ist Heit derzeit dabei die konzerneigene Flugzeugflotte mit Embraer Jets, wie der Phenom 300 E und der Praetor 600 auszubauen und diese durch das seit 1993 erfolgreich am Markt agierende Luftfahrtunternehmen SPREE FLUG Luftfahrt GmbH, mit ihren Flugkapitänen und Co-Piloten sowie Flugbegleitern, unter der Führung von Unternehmensinhaber und Chefpilot Paul Häusler, operieren zu lassen.

Die Phenom 300E ist laut GAMA (General Aviation Manufacturers Association) der "erfolgreichste Business Jet der vergangenen Dekade". Nun hat der brasilianische Hersteller seinen Bestseller weiter verbessert und deutlich schneller gemacht. Die neue Phenom 300E erreicht Mach 0.8, dies entspricht einer maximalen Reisegeschwindigkeit von 464 Knoten (859.33 km/h). Die Reichweite mit fünf Personen an Bord gibt Embraer mit 2010 Nautischen Meilen (3724 km) (inklusive NBAA IFR-Reserve) an.

In Bezug der Vorteile von einem Business Jet stellt Konzernchef Josip Heit fest, "beim Fliegen mit einer kommerziellen Fluglinie ist der Passagier in Bezug auf eine Ansteckungsgefahr im Linienverkehr ungefähr 700 Berührungspunkten mit fremden Personen ausgesetzt, bei der Reise mit einem Business Jet liege die Chance einer Infektion dagegen mit weniger als 20 "Touchpoints" rund 30 mal niedriger. Privatjet-Anbieter garantierten dem Passagier zudem die eigene Entscheidung, mit wem die Reise angetreten werde. Damit kann man Sicherheitsprotokolle und Checklisten gewissenhafter befolgen. Die Piloten würden vor Flugrotation zudem einem medizinischen Check unterzogen."

Weiter rechnet Josip Heit von der GSB Gold Standard Banking Corporation AG vor: "ein Business-Class-Ticket für vier Personen von Paris nach Genf koste im Airline-Linienverkehr im Schnitt ungefähr 2200 Euro. Ein Privatjet auf derselben Strecke könnte auf einen Gesamtpreis von etwa 4200 Euro kommen, also nur rund 500 Euro mehr pro Person. Diesem Preisunterschied stehen allerdings bessere Sicherheitsmaßnahmen und eine Zeitersparnis von fast zwei Stunden zur Linienabfertigung gegenüber!"

Vor diesem Hintergrund setzen die GSB Gold Standard Banking Corporation AG und ihr Partner SPREE FLUG Luftfahrt GmbH, auf Businessjets von Embraer, wobei Sie mit dem Embraer-Direktor für Zentral und Osteuropa, Pana Poulios, einen Partner mit hervorragender Fachkenntnis und dem notwendigen Know-How gefunden haben, welcher Unternehmen in der Flugzeuganschaffung beratend zu Seite steht.

Die GSB hat mehrere verbundene Unternehmen in deren Struktur sich weltweit Rohstoffvorkommen, wie Seltene Erden und Mineralien befinden, welche diese Bodenschätze verantwortungsvoll und vor allem nachhaltig als wertvolle Ressourcen in deren eigenen Fabriken veredeln.Gleichzeitig setzt GSB Gold Standard Banking als Vorreiter die Blockchain-Technologie ein, denn mit der Blockchain-Technologie kann man nichts verbergen, die Dezentralisierung der Blockchain garantiert vollständige Transparenz, sodass Investoren sehen können, wie, wann und wo, zum Beispiel Edelmetalle wie Gold und Silber hergestellt wurde, auch wer an jedem Schritt der Verarbeitung beteiligt war.
Webseite GSB Gold Standard Banking Corporation AG: https://www.gsb.gold/

Keywords:GSB Gold Standard Banking, Gold Standard Bank, Josip Heit, SPREE FLUG Luftfahrt, Banking, Gold, Coronavirus, Embraer, Phenom 300E, Paul Häusler, Blockchain

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von: LasseØstergaard     weiterlesen...



GSB Gold Standard Banking and Josip Heit - Flying in Times of Coronavirus




In the coronavirus pandemic, job cuts, such as those currently at the aircraft manufacturer Airbus, are hitting the Federal Republic of Germany particularly hard. The 5100 jobs that are to be cut are not only slowing down the German economy, but are also burdening the national budget. Worldwide, Airbus plans to cut a full 15,000 jobs due to the corona crisis.

In other countries, the company is also making cuts: In France 5000 jobs are to be cut, in Spain 900, 1700 in Great Britain and 1300 at other locations worldwide. But the job cuts are not really a surprise. The Frenchman Faury had already announced a few days ago that Airbus would massively reduce its production and deliveries for two years.

In this context, however, there are also rays of hope, such as the GSB Gold Standard Corporation AG with its Chairman of the Board Josip Heit. Heit is currently in the process of expanding the group's own fleet of Embraer Jets, such as the Phenom 300 E and the Praetor 600, and to have them operated by the aviation company SPREE FLUG Luftfahrt GmbH, which has been successfully operating on the market since 1993, with its captains, co-pilots and flight attendants, under the leadership of the company owner and chief pilot Paul Häusler.

According to GAMA (General Aviation Manufacturers Association) the Phenom 300E is the "most successful business jet of the past decade". Now the Brazilian manufacturer has further improved its bestseller and made it significantly faster. The new Phenom 300E reaches Mach 0.8, which corresponds to a maximum cruise speed of 464 knots (859.33 km/h). Embraer states the range with five people on board as 2010 Nautical Miles (3724 km) (including NBAA IFR reserve).

With regard to the advantages of a business jet, CEO Josip Heit states that "when flying on a commercial airline, the passenger is exposed to about 700 touch points with strangers in terms of the risk of infection on scheduled flights, whereas when travelling on a business jet the chance of infection is about 30 times lower with fewer than 20 "touch points". Private jet providers also guarantee the passenger the right to decide for himself with whom he will travel. This means that security protocols and checklists can be followed more conscientiously. Pilots would also undergo a medical check before rotation.

Josip Heit from GSB Gold Standard Banking Corporation AG also calculates: "A business class ticket for four people from Paris to Geneva costs on average around 2200 euros on scheduled airline services. A private jet on the same route could come to a total price of about 4200 euros, i.e. only about 500 euros more per person. However, this difference in price is offset by better security measures and a time saving of almost two hours for scheduled handling!".

Against this background, GSB Gold Standard Banking Corporation AG and its partner SPREE FLUG Luftfahrt GmbH, rely on business jets from Embraer. In Embraer's Director for Central and Eastern Europe, Pana Poulios, you have found a partner with outstanding expertise and the necessary know-how, who can advise companies on the acquisition of aircraft.

GSB has several affiliated companies in whose structure raw material deposits such as rare earths and minerals are located worldwide, which refine these mineral resources responsibly and above all sustainably as valuable resources in their own factories.At the same time, GSB Gold Standard Banking is a pioneer in the use of block chain technology, because with block chain technology there is nothing to hide. The decentralisation of the block chain guarantees complete transparency so that investors can see how, when and where, for example, precious metals such as gold and silver were produced, even who was involved in each step of the processing.
Webpage of Gold Standard Bank = https://www.gsb.gold/about-us

Keywords:GSB Gold Standard Banking, Josip Heit, Gold Standard Bank, SPREE FLUG Luftfahrt, Pana Poulios, Gold, Preator 600, Coronavirus, Covid-19, Embraer, Blockchain

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von: LianHong     weiterlesen...



WebMax Stage, die neue virtuelle Bühne für jeden


Dieses Prinzip ist nicht nur völlig neu, sondern auch absolut fair!

Mit der WebMax Stage verdienen Sie Geld mit Ihren Videos. Sie laden Ihr Video hoch, WebMax erstellt den Teaser zur Vermarktung und den Quellcode für Ihre Website. Sie entscheiden, wie viel ein User für die Ansicht zahlt.
Sie zahlen für die Bereitstellung der ersten zwei Videos gar nichts!

Mit Videos Geld verdienen

Oftmals sind die schönsten Videos im Internet gratis anzusehen. Selbst viele Likes und positive Bewertungen bringen dem Ersteller nicht mehr als ein we-nig Anerkennung, es sei denn, jemand hat bereits jede Menge Fans oder Follower. Das soll sich ändern: Mit der WebMax Stage schaffen Sie sich eine neue Bühne und machen Ihre Videos zu Geld.

Sie entscheiden, was ein User für den Klick auf Ihr Video bezahlt (ab min-destens 1,00 €). Alternativ stellen Sie ausgewählten Nutzern einen exklusi-ven WebMax-Gutscheincode zur Verfügung - geben diese ihn ein, dürfen sie Ihr Video kostenlos anschauen.

Leicht bedienbare Software

WebMax Stage bietet eine leicht bedienbare Software mit ansprechendem Design. Das Prinzip ist ganz einfach: Sie melden Sich an, laden Ihr bereits fertiges Video hoch, legen Ihren Klick-Preis fest und erstellen eine Zusam-menfassung des Videoinhalts.

WebMax liefert Ihnen daraufhin ein Code-Snippet, mit dem Sie das Video auf Ihrer eigenen Homepage einbetten können. Einen exklusiven Teaser als Vi-deo-Vorschau für alle Social-Media-Kanäle gibt es auch dazu. Den Gutschein-Code für User, die nicht bezahlen sollen, bietet die monatliche Premium-Version.

Transparente Konditionen

Bei WebMax gibt es keine versteckten Kosten. Die ersten zwei Videos kön-nen Sie gratis hochladen und auf Ihrer Seite einbetten. Es gibt kein abzu-schließendes Abo. Bei mehr als zwei Videos kostet ein Monat der Nutzung nur 10 €, inklusive unbegrenzten Video-Uploads, Gutscheincodes für nur 0,10 €.
Bei jedem Abruf Ihres Videos erhalten Sie 80% des Gewinns. Dadurch ver-dienen Sie endlich mit jedem Klick auf Ihr Video bares Geld!

Um Rechtssicherheit zu garantieren, sichtet WebMax zunächst alle Videos, bevor es Ihnen den Teaser und Quellcode gibt. Sie selbst räumen der Web-Max das Recht ein, den Anfang des Videos mit Ihrer Beschreibung zu verse-hen und es an einer besonders spannenden Stelle zu schneiden: An diese Stelle setzt WebMax eine Aufforderung an den User, auf den angegebenen Link zu klicken.

So gelangt der Nutzer auf Ihre Website, sieht den Hinweis auf die Kosten und kann per PayPal oder Gutschein-Code zahlen. Daraufhin steht das Video dem Kunden 72 Stunden lang zur Verfügung. In Ihrem WebMax-Konto haben Sie jederzeit Einblick in alle getätigten Klicks und Ihren Verdienst.

Dieses Prinzip ist nicht nur völlig neu, sondern auch absolut fair!

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von: FrankLangel     weiterlesen...



Unternehmen machen sich fit für die Zeit nach der Krise - lernen Sie von den Innovationen anderer


Mit dem standardisierten Beratungssystem CONABO Innovation Monitoring gelingt der Einstieg in ein nachhaltiges Innovationsmanagement

Die coronabedingte Krise beschleunigt den gesellschaftlichen Wandel und stellt viele Unternehmen vor ganz neue digitale Herausforderungen. Unzählige Innovationen werden in den vergangenen Wochen und Monaten präsentiert und die Unternehmen müssen sich ganz neu auf ihre Kunden und Märkte von Morgen einstellen. Mit dem CONABO Innovation Monitoring wird es erstmals möglich, die relevanten Trends für sein Unternehmen zu identifizieren und künftig keine Innovation mehr zu verpassen - weltweit und branchenübergreifend.
Krisenzeiten sind oftmals der Ausgangspunkt unzähliger Innovationen. Das erleben wir aktuell vor allem im Bereich digitaler Angebote. Von Online-Tastings über Homeoffice-Apps bis hin zu einem Boom im E-Commerce, fast täglich erleben wir innovative Marketingideen und Innovationen, die den Markt verändern werden. Auch die Lieferketten ändern sich dramatisch, bedingt durch Einschränkungen im weltweiten Handel sind die Unternehmen hinsichtlich ihrer Prozesse und Abläufe auf kreative Ansätze und neue Lieferstrukturen angewiesen.
"Für die Unternehmen ist es bei der aktuellen Geschwindigkeit fast nicht möglich allen relevanten Trends zu verfolgen und bei allen Innovationen auf dem neuesten Stand zu bleiben. Dabei ist es gerade jetzt wichtig, keine relevante Entwicklung für sein Unternehmen zu verpassen", betont Dr. Alexander Bode, Geschäftsführer der CONABO GmbH, bei der Vorstellung des neuen Beratungssystems.
Dr. Bode und sein Team haben unter dem Ansatz der trendbasierten Innovationsberatung ein standardisiertes Vorgehen entwickelt, mit dem Innovationen für jeden zugänglich werden. Sie greifen dazu auf eine Innovationsdatenbank der Firma TrendONE zu. "Bereits mit wenigen Angaben zur Branche und Interessen können Unternehmen Innovationen erhalten. Auf dieser Basis bieten wir unsere Beratung im Innovation Meeting online an und bereits nach zwei Stunden haben wir die drängendsten Themen für das Unternehmen identifiziert", erläutert Bode den Einstieg ins Innovation Monitoring.
Die CONABO GmbH ist bereits seit über 5 Jahren im Bereich Innovationskooperationen und Digitalisierung aktiv und berät vor allem mittelständische Unternehmen. "Unser Ziel ist es, mit dem Innovation Monitoring ein sehr niedrigschwelliges Angebot zu haben, dass die Unternehmen zu einem offenen Herangehen an Innovationen ermutigt. Auf unserer Webseite kann jeder bereits mit drei Angaben kostenlos 15 Innovationen für sein Unternehmen anfordern," demonstriert Bode die neue Startseite mit dem hinterlegten Fragebogen.
In einem 90 minütigen Video besprechen unsere Innovationsberater diese Themen mit den Unternehmen und können im Anschluss ganz konkrete so genannte "Macrotrends" benennen für die in den Unternehmen ein ganz konkreter Handlungsbedarf besteht. Bode betont, dass bereits nach einem Innovation-Meeting, welches natürlich online durchgeführt wird, ganz konkrete Handlungsempfehlungen entwickelt werden: "Jeder Teilnehmer bekommt von uns die Themen benannt, die er morgen bereits im Unternehmen umsetzen kann." Das standardisierte Beratungssystem Innovation Monitoring hat darüber hinaus noch weitere Facetten. Für alle, die ein vollständiges Innovationsradar wollen, kann eine Kompetenzanalyse im Unternehmen durchgeführt werden. Auf dieser Basis profitieren die Unternehmen von allen über 40.000 Innovationen. Wer bereits Themen identifiziert hat, kann zudem im 14täglichen update immer von den neuesten Innovationen profitieren.
Bode zeigt sich zuversichtlich, dass es mit diesem Beratungssystem gelingt, Innovationsmanagement in den Unternehmen auf völlig neue Füße zu stellen. Mittelfristig seien die Unternehmen darauf angewiesen, ihre Produkte und Dienstleistungen in ganz neuen Geschäftsmodellen anzubieten. Dies gelingt am einfachsten, wenn sie von den Innovationen anderer lernen: "Unser Versprechen gilt, bei uns lernen Sie Ihren Kunden und Ihre Märkte von Morgen kennen und verpassen keine relevante Innovation!"
Ermitteln Sie heute noch Ihre Innovationen - kostenlos und unverbindlich www.conabo.de

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von: AlexanderBode     weiterlesen...






IT- und Informationssicherheit für Banken und Versicherungen

Hannover, 07. Juli 2020 - Aufgrund der Bedeutung der IT im Finanz- und Versicherungssektor hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Bankaufsichtliche resp. Versicherungsaufsichtliche Anforderungen an die IT in den Rundschreiben BAIT resp. VAIT festgehalten. Damit gibt die BaFin Banken, Versicherungen sowie deren Dienstleistern einen praxisnahen Leitfaden an die Hand. Bei der Umsetzung scheitern allerdings noch immer viele Projektverantwortliche. An diesem Punkt unterstützt der deutsche Softwarehersteller CONTECHNET: Ab sofort stehen der BAIT- und der VAIT-Katalog in seiner LösungINDITOR®ISO zur Verfügung.

BAIT und VAIT beinhalten von der BaFin definierte Anforderungen, um die IT in den entsprechenden Branchen jederzeit optimal vor Bedrohungen zu schützen. Dabei geht es insbesondere um die Anforderungen in puncto IT-Strategie, -Governance, -Projekte und -Betrieb sowie Informationsrisiko-, Informationssicherheits- und Benutzerberechtigungsmanagement. Dazu beschreibt die BaFin unter anderem Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) oder auch den Umgang mit Auslagerungen von IT-Dienstleistungen.
Um bei der Vielzahl der Anforderungen nicht den Überblick zu verlieren, kann eine Software die Projektverantwortlichen bei der Umsetzung unterstützen.

Langfristige Vorteile für die IT- und Informationssicherheit
Die Lösung INDITOR® ISO führt den Anwender in wenigen Schritten zum Ergebnis - bis hin zu einem ganzheitlichen ISMS. Dazu sind im ersten Schritt die BAIT- und VAIT-Anforderungskataloge um Umsetzungstipps und Hilfestellungen für die weitere Dokumentation ergänzt. Nach der Abarbeitung der einzelnen Schritte erhält der Nutzer im Auditmanagement einen direkten Soll-Ist-Abgleich. Auf diese Weise werden das erreichte Sicherheitsniveau identifiziert und Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt.

"Die Vorteile unserer Software zeigen sich neben der schnellen und eigenständigen Umsetzung insbesondere in der langfristigen Anwendung", sagt Jens Heidland, Leiter Consulting bei CONTECHNET, Lead Auditor ISO 27001 und IT-Sicherheitskatalog. "Nehmen wir direkt ein Beispiel aus den BAIT: Die Geschäftsleitung muss regelmäßig, mindestens jedoch vierteljährlich, über die Ergebnisse der Risikoanalyse sowie Veränderungen an der Risikosituation unterrichtet werden. Hier wäre es sehr mühselig, diverse Word- und Excel-Dokumente zu sammeln und diese der Geschäftsführung verständlich zusammenzuführen. Durch unsere Software sind zu jedem Zeitpunkt alle aktuellen Informationen zentral gespeichert und lassen sich per Knopfdruck anzeigen."

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von: SamiraLiebscher     weiterlesen...



Kostenfreie Konflikt-Hotline des Bundesverbandes Mediation e. V.


Mediatorin und Konfliktexpertin Ulla Schnee engagiert sich ehrenamtlich für die kostenfreie Konflikt-Hotline des Bundesverbands Mediation e. V.

Die aktuelle Zeit ist für alle Menschen eine große Herausforderung. Familien und auch Alleinerziehende leben und arbeiten im Homeoffice, betreuen die Kinder und kümmern sich gegebenenfalls noch um andere Familienmitglieder, die Unterstützung brauchen. Gleichzeitig machen sich viele Sorgen um ihre wirtschaftliche Zukunft, ihre Existenz oder ihren Arbeitsplatz. "Die plötzlichen und vielfältigen Veränderungen, unklare Perspektiven, der mangelnde soziale Kontakt und Ängste lösen in vielen Menschen Spannungen aus, die vermehrt zu Konflikten führen können", erläutert Ulla Schnee.

Fast alles, was vorher zum Stressabbau beitrug, sei zudem gerade nicht mehr möglich. Gemeinsam Sport treiben, musizieren, Freunde treffen - das alles fällt weg. So entstehen schneller Konflikte und wer sich im Konflikt befinde, dessen Gedanken kreisen immer wieder um die anscheinend unlösbare Situation. Man fühlt sich wie gelähmt und weiß keinen Ausweg mehr. Aus Hilflosigkeit fallen Worte, die man später unter Umständen bereut. Die kostenlose Konflikt-Hotline des Bundesverbandes MEDIATION e. V. hilft in solche Situationen weiter. "Zertifizierte Mediatorinnen und Mediatoren des Verbands wurden gebeten, die Hotline ihrerseits zu unterstützen und ich freue mich sehr ein Teil dieses tollen Projekts zu sein", erzählt Ulla Schnee und führt weiter an: "Es liegt mir sehr am Herzen und ist mir ein persönliches Bedürfnis in dieser für viele Menschen schweren Zeit zu unterstützen."

Unter der kostenfreien Nummer 0800 2473676 erreichen Menschen im Konflikt sehr gut ausgebildete Mediatorinnen und Mediatoren wie Ulla Schnee, die geschult sind im Umgang mit belastenden Situationen. Die Experten und Expertinnen können dabei helfen, die konfliktträchtigen Konstellationen aufzulösen oder sie zumindest nicht weiter eskalieren zu lassen. Sie verfügen über das nötige Wissen und kennen Techniken, die bei der Bewältigung hilfreich sind. Sie können telefonisch erste Tipps und Strategien nennen, wie sich der Streit konstruktiv lösen lässt. Wie man beispielsweise gut wieder miteinander ins Gespräch kommt, um gemeinsame tragfähige Lösungen für das aktuelle Problem zu entwickeln.

Die kostenfreie Hotline ist täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr besetzt, auch an Wochenenden oder Feiertagen und unter der Nummer 0800 247 36 76 erreichbar.

Weitere Informationen zu Ulla Schnee Consulting finden Sie auf ihrer neuen Website unter www.ulla-schnee.de.

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von: UllaSchnee     weiterlesen...



Kunden gewinnen bei LinkedIn


Interview mit Markus Walter, Business-Mentor

Was müssen Unternehmer und Trainer, Coaches und Berater tun, um Kunden über die Plattform LinkedIn zu gewinnen?

Markus Walter: "Wer Kunden über LinkedIn gewinnen möchte, der muss genau wissen, für was er mit seinem Unternehmen überhaupt wahrgenommen werden will. Zudem sollte er seine Zielgruppe genau kennen. Sind die Antworten auf diese beiden Fragen klar, dann geht es darum, neue Kontakte zu schließen und Beziehungen zu diesen Personen aufzubauen.

Es ist übrigens sehr schnell und einfach, bei LinkedIn neue Kontakte in Kunden zu verwandeln. Und es geht meiner Erfahrung auch häufig sehr rasch vom Kontakte-Knüpfen bis zum Auftrag. Viele unserer Kunden haben innerhalb weniger Tage die ersten Abschlüsse. Dafür muss man eine Strategie haben, die richtigen Menschen in den richtigen Branchen adressieren und deren Themen kennen."

Warum eignet sich LinkedIn aus Ihrer Sicht perfekt dafür, um passende Kunden zu finden?

Markus Walter: "LinkedIn ist eine reine Business-Plattform. Anders als bei Facebook und Instagram, wo sich die Nutzer vor allem privat zeigen, sind bei LinkedIn die Nutzer immer aus dem Business-Kontext heraus aktiv. Zum Beispiel weil sie den fachlichen Austausch suchen oder einfach für ihre Geschäftspartner sichtbar und präsent sein wollen.

Und dadurch ist man hier auch offen für die Vernetzung mit interessanten Business-Kontakten. Das ist ein wesentlicher Vorteil dieser Plattform und die beste Grundlage dafür, Kunden zu gewinnen - oder aus der anderen Perspektive: Passende Dienstleister zu finden."

Auf welche Strategie setzen Sie gemeinsam mit Ihren Kunden?

Markus Walter: "Wir nutzen eine systematisierte, strategische Ansprache, die sich daraus ableitet, dass wir wissen, wer der Gegenüber ist. Es geht darum, in kleinen Kampagnen die richtigen Themen zu adressieren und nicht mit der Gießkanne 'alle' anzusprechen. Das geht am einfachsten, wenn man die Probleme und Herausforderungen dieser Zielgruppe kennt. Unsere Kunden wissen häufig, worin diese Herausforderungen bestehen, sodass wir im Business-Mentoring eine durchdachte Ansprache gemeinsam entwickeln.

Das Ganze lässt sich zeitsparend und effizient umsetzen. Man erreicht dadurch einen sehr persönlichen Beziehungs- und Vertrauensaufbau. Die Strategie bringt schon in wenigen Tagen die ersten Ergebnisse. Wir verzichten dabei auf den Sales-Navigator und auch auf Anzeigen. Diese Möglichkeiten kosten viel Geld und bringen nicht die gewünschten Ergebnisse."

"Content is King", das war ja lange Zeit die Maßgabe für Social Media. Gilt das auch noch heute?

Markus Walter: "Kommt darauf an. Posts und Artikel unterstützen die Sichtbarkeit, den Reichweiten-Aufbau und damit auch den Prozess der Kundengewinnung.

Ich bin der Meinung, der Mix macht es! Um neue Kunden zu gewinnen, ist es aber überhaupt nicht erforderlich, monatelang Zeit in die Content-Generierung zu stecken. Wir verlassen uns auch nicht darauf, dass der Content per Zufall von der Zielgruppe im Stream entdeckt wird. Kaum ein Unternehmen bucht einen Dienstleister schließlich aufgrund eines Content-Posts. Das kann ich aufgrund meiner über 20-jährigen PR-Erfahrung bestätigen.

Was ich daher als sehr viel wichtiger erachte, ist der direkte Beziehungsaufbau, denn dieser schafft Vertrauen. Und in den allermeisten Fällen, gerade wenn es um die Beauftragung von Dienstleistungen, Trainings und Beratung geht, ist immer der persönliche Kontakt notwendig. Über Videokonferenz-Techniken ist das inzwischen sehr etabliert. Der persönliche Austausch erleichtert es beiden Parteien herauszufinden, ob man überhaupt zueinander passt und zusammenarbeiten möchte."

Das heißt, LinkedIn ist heute im Vertrieb ein Must-have?

Markus Walter: "Absolut, vor allem wenn es um Business-Themen geht. Was man dafür braucht ist eine Strategie. Es ist für unsere Kunden ein Leichtes, ihre Leads über die Plattform zu generieren und auch zu steuern. Jedes Unternehmen darf natürlich schauen, wie lange der Vertriebsprozess dauert, das heißt, in welchen Zeiträumen in der jeweiligen Branche die Entscheidungen getroffen werden. Das hängt ja unter anderem mit der Dringlichkeit und dem Investitionsvolumen zusammen. Und dann ist es gut, wenn der Strom potenzieller Interessenten nicht abreißt, die man dann nach und nach in Kunden verwandeln kann und wenn dauerhaft neue hochwertige Kontakte dazu kommen.

Ganz wichtig: Man braucht eine passende Strategie und ein System für diesen Prozess, wie immer bei der Kundengewinnung. Und dann ist das nahezu ein Selbstläufer."

Welche Rolle spielen dabei das persönliche Profil?

"Ein aussagekräftiges Profil ist natürlich absolut unerlässlich, denn die neuen Kontakte werden sich dieses auf jeden Fall anschauen. Hier gibt es viele Stellschrauben zu Verbesserung. Beispielsweise wird oft nur ein Bruchteil der möglichen Angaben gemacht. Daneben sind die Auswahl von Profil- und Titelbild ganz entscheidend für den Eindruck eines potenziellen Geschäftspartners.

In der Zusammenarbeit mit unseren Kunden hilft sehr der externe Blick, um das Profil mit verschiedenen Optimierungen noch attraktiver zu gestalten."

Wie kann man mit Ihnen und Ihrem Team zusammenarbeiten?

"Das finden wir am besten in einer gemeinsamen Strategie-Session heraus, wo wir die Situation des Interessenten genau beleuchten. Ohne den aktuellen Ist-Zustand zu kennen, wäre es unseriös, hier eine konkrete Aussage zu treffen, wie eine Begleitung aussehen kann.
Um sich hier einen Überblick über die Möglichkeiten zu verschaffen, biete ich interessierten Unternehmern einen kostenfreien Beratungstermin. Dieser kann reserviert werden unter Strategie-Termin vereinbaren."

Wie äußern sich Ihre Kunden?

Markus Walter: "Hier drei Beispiele:
'Das 12 Wochen Mentoringprogramm mit euch war die lohnenswerteste Investition, die ich bisher für mich getätigt habe. Und wie das mit Investitionen so ist: Man bekommt mehr zurück, als man anfangs aufgewendet hat.' Vanessa Gericke, Mentorin und Beziehungsexpertin

'Leonie und Markus unterstützen uns bei der Automatisierung unseres Social-Media-Marketings, beim Event-Management und wir bekommen jede Woche tolle neue Impulse in diesem Bereich. Die Zusammenarbeit ist aus meiner Sicht gekennzeichnet durch eine sehr offene und entspannte Kommunikation. Wir nutzen dabei komplett virtuelle Medien wie WhatsApp und Zoom für unsere Meetings. Neben den Impulsen und dem Know-how und dem Feedback, welches wir von Leonie und Markus bekommen, kann ich auch jederzeit Fragen stellen rund um diese Bereiche bis hin zu den Bereichen PR und Öffentlichkeitsarbeit.' Tino Schulz, Geschäftsführer xax GmbH in Berlin

'Ich hab mich entschieden, das Mentoring-Programm zu durchlaufen. Und ganz ehrlich, es ist nichts mehr, wie es vorher war. Und das ist gut so, es ist einfach besser! Es gibt Grenzen in der Entwicklung, wo man einfach Hilfe braucht. Und ich muss sagen, das macht ihr sowas von toll, offen, herzlich und ehrlich. Was ich begeisternd finde, man merkt euch die Erfahrung einfach an, man spürt sie im Raum. Bei 20 Jahren PR, da bleibt schon was hängen, das merkt man in jedem Satz, in jeder kleinen Formulierung. Die Leute wollen ja verstehen, wer ich bin, wie ich bin, was ich kann und was ich für die Menschen tue. Und das ist mit eurer Hilfe so toll und präzise mit eurer Hilfe auf den Punkt gebracht worden, ich fühl mich damit richtig wohl. Es entstehen jetzt Kontakte, eine Kommunikation, die Wertschätzung von Kunden und vieles mehr. Ab dem Punkt, wo ich mit dem Mentoring begonnen habe, sind nach drei Terminen schon die ersten Aufträge gekommen.' Rainer Flamm, VIP-Mentor

Keywords:Mentoring, Businessmentor, Strategie, Positionierung, LinkedIn

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von: LeonieWalter     weiterlesen...



Ferienseminare Clown und Comedy


Ferienseminare in Konstanz Juli -September 2020

Wie jedes Jahr treffen sich auch dieses Jahr nach der Wiedereröffnung wieder Clowns und Comedians zu intensiven Workshops in Konstanz. Das Tamala Center liegt nur ein paar Geh-Minuten in der Nähe des Nahturschutzgebietes "Wollmatinger Ried" im Bodensee. Unter dem Motto "Lernen, entspannen und genießen"
(zahlreiche Gaststätten direkt am See) ermöglichen einen "humorvollen Urlaub mit intensivem Lernen" im Bereich Clownerie, Comedy und Theater in der Urlaubsregion Bodensee.
Corona bedingt ist die Teilnehmerzahl pro Kurs auf 16-18 Teilnehmer reduziert.
Während der Tamala Sommermonate veranstalten das Tamala Center jedes Jahr auch verschiedene Straßenaktionen, da seit dem 1.Juli in der Bodensee-Region Straßenkunst wieder erlaubt ist. Das Highlight dieses Sommers ist der der Clown Tag mit Lifestreaming zur Unterstützung der Tamala Schauspieler am 18.Juli von 16-19 Uhr an verschiedenen Stellen in Konstanz (vom Stadtpark über die Markstätte bis zum Münsterplatz) - überall zeigen Clowns Ihr Können
Die Workshops im Überblick
1.-4.08. Das Element des Lachens mit Eddy Neuman (RUS/D)
Einführung in die Welt des Lachens: Die Kunst der Gestik und Bewegung
5.-8.08. Make them Laugh - Warum sind wir komisch mit Peter Shub (USA/D)
Was ist so komisch an mir? Warum lacht das Publikum? Wie können wir Andere zum Lachen bringen?
9.-12.8. Slapstick - Die Energie der Hoffnung im Scheitern mit Peter Shub (USA)
Ein Workshop mit Peter Shub über das Design eines Missgeschicks und wie wir es nutzen können
13.-16.8. Clown Charaktere mit Udo Berenbrinker (D/I)
Entdecke den Clown in all seinen Facetten: Vom großen tollpatschigen Clown über den respektlosen Fool bis hin zum poetischen Pierrot.
17.-20.9. Clown Spezial: Flow-Freude- Glück mit Jenny Karpawitz & Udo Berenbrinker (D/I)
Mit Persönlichkeitstraining und Clowntheater das Potential der Freude entdecken. Geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene.
Anmeldungen und ausführliche Informationen: www.tamala-center.de

Termine Straßenkunst in Konstanz
18.Juli 16 - 19.00 Uhr Gaukler und Clowns in Konstanz
Eröffnung der Straßentheatersaison in Konstanz mit Clownszenen, Slapstick, Musikclownerie und dem Corona-Clown auf verschiedenen Plätzen in Konstanz (Stadtpark, Marktstätte, Altstadt, Münsterplatz). Die Tamala Clowns sammeln zur Unterstützung der Tamala Clown Akademie und der zahlreiche arbeitslose Clown und Comedians www.clown-und-comedy.de

Keywords:Sommerakademie, Clown, Comedy, Bodensee, Konstanz, Workshop, Kultur-Urlaub, KulturSommer, Ferienseminare Bodensee

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von: UdoBerenbrinker     weiterlesen...



Was ist Hämophilie? Facharzt aus München informiert


Fakten rund um die Hämophilie und ihre Therapie vom Facharzt für Hämostaseologie aus München

MÜNCHEN. Die Hämophilie ist eine angeborene Blutungsneigung, die im Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) in München behandelt wird. Sie gehört zu den schweren Erkrankungen dieser Art. Im Volksmund werden Patienten mit einer Hämophilie als "Bluter" bezeichnet.

Fachärzte unterscheiden zwischen:

- vererbter und erworbener Hämophilie,
- verschiedenen Schweregraden der Hämophilie
- und den beiden Hauptformen Hämophilie A sowie der Hämophilie B.

Deutschlandweit gibt es ungefähr 10.000 Menschen mit diesem Krankheitsbild. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nennt weltweit mehr als 400.000 Menschen, die an einer Hämophilie A leiden. Ursache bei der Hauptform A ist ein Mangel an Faktor VIII. Ein Mangel an Faktor IX dagegen ist der Hintergrund bei der Hämophilie B. Die Stärke der Erkrankung ist sehr individuell und unterscheidet sich je nach Schweregrad, schildert Dr. med. M.Sc. Harald Krebs vom SOGZ in München. Er skizziert die Behandlungsoptionen.

Facharzt aus München erklärt die Behandlung einer Hämophilie

Die Fachärzte für Hämostaseologie in München verfolgen bei der Hämophilie Therapie drei wesentliche Ziele. "Zum einen zielt die Therapie auf eine effektive Blutstillung. Zum anderen gilt es, die Folgen der Blutungen als auch Behinderungen zu vermeiden", schildert Dr. Harald Krebs. Zudem geht es darum, die Lebensqualität der Patienten zu steigern. Damit sich die Blutgerinnung der Betroffenen normalisiert, ist das Ersetzen des fehlenden Gerinnungsfaktors durch Spenderblut eine denkbare Vorgehensweise. "Abhängig von der Behandlungsform orientiert sich die Verabreichung der Gerinnungsfaktoren am persönlichen Bedarf des Patienten oder kommt dauerhaft zur Vorsorge zur Anwendung", schildert der Facharzt für Hämostaseologie. Am SOGZ lernen Patienten, sich unter Anweisung des Arztes sich kontrolliert zu Hause selbst zu behandeln.

"Ohne Therapie kann Hämophilie zu Notfällen führen", betont Facharzt aus München

Bei unbehandelten Patienten mit Hämophilie besteht die Gefahr des Verblutens, außerdem das Risiko von durch Blutungen verursachten Schäden an Gelenken und Muskulatur. Die Beeinträchtigungen können dauerhaft sein. Kommt es immer wieder zu Einblutungen in Gelenke, können Schmerzen und Bewegungseinschränkungen die Folge sein. Schlimmstenfalls stellen sich Gelenksdeformationen und Gelenksversteifungen ein. Durch Physiotherapie kann es bei bereits vorhandenen Beeinträchtigungen zu Verbesserung kommen. Künstliche Gelenke sind heute fester Bestandteil bei den Therapieansätzen der Hämophilie. In den meisten Fällen von Hämophilie gibt es erbliche Ursachen. Allerdings treten auch Neumutationen auf. Die Vererbung der Hämophilie geschieht über die Geschlechts-Chromosomen. Die Erkrankung ist an das X-Chromosom gebunden. Aus diesem Grund erkranken überwiegend Männer daran, Frauen dagegen eher sehr selten. Allerdings können Frauen die Erkrankung an männliche Nachkommen weitervererben.

Keywords:Hämophilie

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von: Dr. med. HaraldKrebs     weiterlesen...



Unternehmen in Heidelberg: Von SEO profitieren


SEO als Wachstumschance: So behaupten sich Unternehmen am Wissenschaftsstandort Heidelberg

HEIDELBERG. Die Wirtschaft in der historischen Universitätsstadt am Neckar floriert. Nicht zuletzt wegen der rund 60.000 Pendler, die es täglich in die Stadt zieht. Die vorwiegend in Forschung und Wissenschaft beschäftigten Arbeitnehmer bescheren vor allem dem Einzelhandel und Dienstleistungssektor starke Umsätze. Doch auch das Hotel- und Gastgewerbe der Stadt verzeichnet durch die rund 750.000 Besucher im Jahr ein stetiges Wachstum. Das alles macht Heidelberg zum attraktiven Standort für Unternehmen, führt aber gleichzeitig zu einer starken Konkurrenzsituation. Gezielte Suchmaschinenoptimierung (SEO) kann helfen, sich einen Vorteil im lokalen Wettbewerb zu verschaffen und neue Kunden zu erreichen.

SEO erhöht die lokale Sichtbarkeit von Unternehmen in Heidelberg

Auf der Suche nach Dienstleistungen und Waren nutzen schon jetzt viele Menschen in Heidelberg das Internet. Ob Arzt, Hotel, Restaurant oder Steuerberater - eine Suche bei Google liefert innerhalb weniger Sekunden Ergebnisse aus der näheren Umgebung. Für Firmen eröffnen sich dadurch neue Chancen, ihre Zielgruppe zu erreichen und Umsatz zu generieren. Doch gerade in lukrativen Branchen ist die Konkurrenz groß und die Ergebnislisten entsprechend lang. Um hier zu den Gewinnern zu gehören, ist es wichtig, zu relevanten Suchbegriffen ganz vorne zu stehen. Mit Local SEO hat jedes Unternehmen aus der Neckarstadt - egal ob klein oder groß - die Möglichkeit dazu. Das Zauberwort heißt "Sichtbarkeit". Durch technische und inhaltliche Optimierung der Website ist es möglich, gezielt die Position bei lokalen Suchbegriffen wie "Fußpflege Heidelberg" oder "Hotel Heidelberg Altstadt" zu verbessern. So können Unternehmen ihre Auffindbarkeit (Sichtbarkeit) steigern und Mitbewerber überholen. Dass sich die Investition für viele Branchen lohnt, zeigt ein Blick auf die Statistiken von Marktführer Google.

Local SEO hilft gezielt potenzielle Kunden in Heidelberg zu erreichen

Ob Hotel in der Altstadt, Friseur in der Weststadt oder Ristorante in Kirchheim - Google verzeichnet jeden Tag Tausende Suchen mit lokalem Charakter von Einheimischen und Touristen. So suchten allein im vergangenen Monat 22.000 Menschen mit der Kombination "Hotel in Heidelberg" nach einer Unterkunft. Immerhin rund 1.000 Suchende recherchierten online nach einem "Anwalt in Heidelberg" und etwa 3.000 Menschen suchten nach einem "Italiener" oder einer "Pizzeria" in der Neckarstadt. Das zeigt, dass sich Local SEO für alle Branchen lohnen kann. Dafür muss die Website jedoch ganz vorne stehen und Aufmerksamkeit wecken. Zum Beispiel mit einer ansprechenden Präsentation in Google My Business. Eine erfahrene SEO Agentur ist dabei eine große Hilfe: Sie kümmert sich von der Planung über den Aufbau von Backlinks bis zur technischen Optimierung um alle für eine gute Sichtbarkeit wesentlichen Faktoren und spart dadurch Geld für weniger wirksame Werbemethoden ein.

Keywords:SEO,Local SEO,Suchmaschinenoptimierung Heidelberg

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von: AndreasBippes     weiterlesen...



Neue Werbekampagne macht Lust auf Urlaub in Ungarn




Budapest/München, 6. Juli 2020 - Ungarn ist wieder bereit, Gäste willkommen zu heißen und kommuniziert dies bis Ende Juli 2020 erstmal in einer breit angelegten internationalen Werbekampagne. "WOW Hungary - die Quelle der Wunder" soll vor allem urlaubswillige Menschen in Ländern ansprechen, von denen aus Ungarn mit dem Auto gut erreichbar ist. Flüge stehen zudem ab München, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf bereit. Mitte August wird außerdem auch die Charterflugverbindung ab vielen deutschen Flughäfen nach Hevíz am Balaton wiederaufgenommen.

"Mit der neuen Werbekampagne, die in Österreich, Deutschland, der Tschechischen Republik, Polen, Serbien, Rumänien und der Slowakei gelauncht wird, möchten wir sowohl der jüngeren Generation und Familien als auch Best Agern Lust auf eine Reise nach Ungarn machen. Wir halten mit unseren vielfältigen Erholungs- und Freizeiteinrichtungen für jeden Urlaubsgeschmack das richtige Angebot bereit", erklärt Kinga Farkas, Geschäftsentwicklung und Repräsentantin Deutschland & Österreich beim Ungarischen Tourismusamt.
In der ersten Phase der Kampagne werden Kurzfilme speziell über Soziale Medien und digitale Plattformen ausgestrahlt, die mit unterschiedlichen Botschaften auf verschiedene Zielgruppen abgestimmt sind. Die umfangreiche Palette an Aktivitäten und Erlebnissen, die einmalige Natur sowie die erfrischenden Wellen stehen in der Kommunikation mit jüngeren Gästen und Familien im Mittelpunkt. Das Heilwasser, die landschaftliche Schönheit und die besonderen Aromen des Landes sollen das Interesse der Generation 60 plus wecken. Allen Videos ist gemein, dass sie auf die überwältigenden Wasserressourcen Ungarns aufmerksam machen.

In einem weiteren Schritt ist geplant, den Bekanntheitsgrad der Marke "WOW Hungary - die Quelle der Wunder" in bestimmten Zielmärkten zusätzlich über Fernseh- und Printwerbung zu steigern.

Hier geht es zum Imagefilm für junge Gäste und Familien: Video
Hier geht es zum Imagefilm für Best Ager: Video

Kontakt für weitere Informationen sowie Bildmaterial:
Ungarisches Tourismusamt
Kinga Farkas, Repräsentantin Deutschland & Österreich, Geschäftsentwicklung
Email: kinga.farkas@mtu.gov.hu

Keywords:Ungarn, Werbung, Kampagne, Tourismus, Reisen

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von: SilkeWarnke-Rehm     weiterlesen...



Abrechnungschaos an Ladestationen muss enden


Konsultation der Bundesnetzagentur bis 22. Juli / Tarife und Prozesse müssen harmonisiert und vereinfacht werden / Bürokratie für die Fuhrparkverwaltung katastrophal /

Mannheim, im Juli 2020. Die derzeitige Abrechnungsprozesse und Tarifgestaltungen an öffentlichen Ladesäulen für Elektrofahrzeuge sind für Unternehmen, die einen Fuhrpark betreiben, katastrophal. Zum einen sind die Kosten nicht planbar, da diese an ein und derselben Ladesäule stark variieren können - unter anderem abhängig davon, ob man Vertragspartner des regionalen Anbieters ist. Zum anderen müssen - je mehr verschiedene Tankpunkte in verschiedenen Regionen man anfährt - die Abrechnungen in der Fuhrparkverwaltung händisch gebucht und betreut werden. "Das ist kontraproduktiv, verkompliziert und verteuert die Prozesse und macht einen digitalen Workflow unmöglich", so Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). "Je mehr Unternehmen auf Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge in ihren Fuhrparks setzen und je mehr die Reichweiten mit den Mobilitätsanforderungen kompatibel sind, desto mehr fällt das ins Gewicht", unterstreicht Schäfer. Der BVF freut sich über die Initiative der Bundesnetzagentur. Es wird mehr als Zeit, dass sich an dem aktuellen Geschehen etwas ändert, die Abrechnung muss dringend über einen Provider funktionieren. Denn Hauptproblem ist derzeit nicht der Preis, sondern der administrative Aufwand. Mit der Harmonisierung würde eine große Hürde für Unternehmen beseitigt, den Anteil an E-Fahrzeugen in ihren Flotten zu erhöhen. Damit würde gleichzeitig ein wichtiger Hebel beim Umstieg zu neuen Technologien aktiviert, denn Unternehmen sind mit mehr als 60 Prozent aller Neuzulassungen die wichtigsten Autoeinkäufer.

In Deutschland gibt es derzeit knapp 300 Tarife für Autostrom. Konkret bedeutet das, dass Fahrer*innen von Elektrofahrzeugen eine Vielzahl von Identifizierungs- und Zahlungsmittel benötigen, sofern sie das Geschäftsgebiet des regionalen Anbieters verlassen. Das macht die Ladeinfrastruktur unübersichtlich. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konsultationsverfahren eingeleitet, um die Netzzugangsbedingungen für Autostrom zu verbessern. Marktteilnehmer*innen und Verbände können sich bis zum 22. Juli 2020 äußern. "Die Abrechnungswege öffentlicher Ladestationen sind undurchsichtig. Das ist nicht nur verbraucherunfreundlich, sondern erschwert auch die Verwaltung von Fahrten mit E-Autos im Fuhrparkmanagement. Das Thema ist lange nicht wirklich aufgefallen, weil es einfach zu wenige E-Fahrzeuge gab. Wir begrüßen, dass die Bundesnetzagentur es nun endlich angeht, denn das ist nicht der einzige, aber einer der Gründe, warum Unternehmen, bei Elektrofahrzeugen zurückhaltend sind", sagt Schäfer.

Die meisten Ladesäulen werden von lokalen Stromanbietern monopolistisch betrieben, wodurch private und berufsbedingte E-Autofahrer*innen Hürden beim Stromzapfen in den Weg gestellt werden. Die Zahlungssysteme variieren je nach Anbieter und können schnell zur Kostenfalle werden. Insbesondere wenn E-Fahrzeuge oder Plug-in-Hybride aus einem Firmenfuhrpark für Dienstfahrten quer durch die Republik genutzt werden sollen, stellt das Laden eine echte Herausforderung dar. Zum einen erhalten die Kund*innen trotz gesetzlicher Bestimmungen vorab oftmals keinerlei Informationen über die Kosten. Zum anderen unterscheiden sich auch die Abrechnungsmodelle stark. "Gerade bei Nicht-Vertragskundinnen oder -kunden eines Stromanbieters müssen mit deutlich höheren Kosten rechnen", erklärt Schäfer. "Roaming-Optionen für Ladesäulen sind zwar mittlerweile kein Fremdwort mehr. Bis sich Modelle wie dieses jedoch flächendeckend verbreitet haben, wird es noch dauern. Und das geht insbesondere zulasten der Unternehmen, die Elektrofahrzeuge bundesweit einsetzen wollen."

Derzeit sind je nach Anbieter unterschiedliche Apps, Chips oder Tankkarten notwendig für die Kunden- und Kontenidentifizierung. Ist man zum ersten Mal in einer Region, bleibt einem der Zugang zur Ladestation mangels Registrierung im Netzwerk schnell verwehrt. Auch die Seiten im Internet mit bundesweiten Ladesäulenkarten zeigen häufig nicht an, wer wo Strom zapfen darf. Das stellt nicht nur Fahrer*innen vor blockierte Ladestationen, auch die Administration eines Fuhrparks wird dadurch unnötig erschwert. Viele Prozesse können aufgrund der unterschiedlichen Bestimmungen nicht automatisiert werden. Eine Harmonisierung des Bezahlsystems an den Ladestationen ist daher dringend notwendig.

Die Bundesnetzagentur will Betreiber durch eine ab April 2021 gültige Regelung dazu bringen, auch den Strom der Konkurrenz anzubieten - und zwar zu deren Tarifen und Konditionen. Für Verbraucher*innen oder Unternehmenskunden bedeutet das: Sie können einen Vertrag mit einem Versorger abschließen und zu den so vereinbarten Konditionen an allen öffentlichen Ladestationen andocken. Bleiben die Fragen offen, welche Preise sich die Behörde vorstellt und wie die Änderungen mit dem Wettbewerbsrecht vereinbar sind. "Da bis jetzt die rechtliche Grundlage fehlt, drohen die Änderungen in freiwilligen Selbstverpflichtungen zu enden. Hier muss die Politik nachbessern", warnt Schäfer. Von den Maßnahmen würden letztendlich aber alle profitieren: Die Betreiber sollen von den Wettbewerbern angemessen bezahlt werden. Die Kund*innen wären flexibler und könnten mit einheitlichen Preisen kalkulieren. Sie müssten auch keine unzähligen Apps auf dem Smartphone oder mehrere Tank-, Lade-, oder Kreditkarten haben. Für Fuhrparkverantwortliche würde sich durch ein schlankeres Abrechnungssystem die Administration und dadurch auch der Zeitaufwand erheblich reduzieren. In der Konsequenz würden reine Elektroautos attraktiver werden, was sich auch positiv auf das Klima auswirken würde - spätestens, wenn sich die Ökobilanz der Fahrzeuge auch gegenüber moderner Dieselmotoren weiter verbessert.

Keywords:Elektromobilität, Ladesäulen, Abrechnung, Tarife, Fuhrparkmanagement, Fuhrpark

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von: AxelSchäfer     weiterlesen...



Hoch wirksames UVC-Licht reinigt Oberflächen besonders wirksam


Heraeus Noblelight entwickelte zwei neue UV Systeme zur Abtötung von Viren

Heraeus Noblelight hat zwei neue Waffen gegen Viren auf Oberflächen entwickelt, die UV-Disinfection Chamber und das UV-Handheld System aus dem Soluva Pro-Programm. Beiden gemeinsam ist die Verwendung von hochwirksamem UVC-Licht und die einfache Handhabung zur zuverlässigen Desinfektion von Oberflächen und Gegenständen. Sie sind ideal für den Einsatz in Pflegeheimen, Krankenhäusern, öffentlichen Verkehrsmitteln, Büros und Warteräumen.
Durch die aktuelle Corona-Pandemie ist die Desinfektion zu einem noch wichtigeren Bestandteil des Alltags geworden. Mit Desinfektionsraten von etwa 99,9% und mehr ist UVC-Licht (ultraviolettes Licht mit Wellenlängen zwischen 200 und 280 Nanometern) eine wirksame Alternative zu Chemikalien und Wärme - zumal keine Verbrauchsmaterialien wie Desinfektionsspray benötigt werden. In vielen Fällen ist eine Nass-Desinfektion nicht praktikabel - entweder weil sie das Material schädigt oder weil die benötigte Menge sehr hoch und daher nicht wirtschaftlich ist.

Soluva Pro - effektive und flexible UV-Desinfektion von kleinen Gegenständen bis zu großen Oberflächen
Die neuen Desinfektionssysteme von Heraeus Noblelight aus dem Soluva Pro-Programm sind für Oberflächen und Objekte ausgelegt, die ständig berührt werden müssen. Schlüssel, Handys, Stifte, Empfangstische oder Griffe müssen häufig gereinigt werden und profitieren von den neuen UVC-Systemen, die leistungsstärker als herkömmliche UV-Desinfektionssysteme sind.
Es wurde kürzlich nachgewiesen, dass UVC sogar COVID-19-Viren abtötet.

Die Soluva Pro UV Disinfection Chamber
Die neue UV-Disinfection Chamber ist ideal für die Desinfektion von berührungsempfindlichen Objekten in Seniorenpflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens. Mit der Kammer können Benutzer schädliche Viren auf Masken und anderen Objekten in nur zwei Minuten desinfizieren und eine Desinfektionsrate von bis zu 99,9% erreichen.
Die Kammer verwendet UVC-Lampen und hochreflektierendes Aluminium, um die Oberfläche eines Objekts vollständig mit UVC-Licht zu umgeben oder zu "baden", um Viren und Mikroorganismen auf der Oberfläche effektiv und zuverlässig abzutöten.
Die UV-Disinfection Chamber ist einfach und sicher zu bedienen. Benutzer schließen die Kammer einfach an eine normale Haushaltsstromquelle an. Der Innenraum ermöglicht die Desinfektion großer Objekte bis zu 410 mm x 248 mm x 298 mm oder die Desinfektion mehrerer kleinerer Objekte gleichzeitig. Nach dem Platzieren der Objekte schließt der Benutzer einfach die Tür und stellt den Timer auf zwei Minuten ein. Um die Sicherheit der Benutzer zu gewährleisten, verhindern Verriegelungen, dass die UV-Lampen bei geöffneter Kammertür funktionieren.

Das Soluva Pro UV Handheld Disinfection System
Das neue tragbare UV-Desinfektionssystem ist ideal für die Desinfektion von Oberflächen oder Gegenständen die in öffentlichen Verkehrsmitteln, Flugzeugen, Fahrzeugen, Büros und Toiletten häufig berührt werden. Mit der richtigen Schutzausrüstung, normalerweise einem Visier und Handschuhen, kann jeder das neue UV Handheld Disinfection System von Heraeus Noblelight verwenden, um schädliche Viren auf jeder Oberfläche oder jedem Gegenstand, der in Reichweite ist, einfach zu desinfizieren. Typische Benutzer sind einzelne Verbraucher sowie professionelle Reinigungskräfte und Betriebspersonal für Flugzeug- und Fahrzeugflotten sowie Gewerbe- und Industriegebäude.
Das UV Handheld Disinfection System nutzt UVC-Lampen, um eine Desinfektionsrate von bis zu 99,9% auf jeder Oberfläche zu erzielen, die sich in direkter Sichtlinie befindet. Im Lieferumfang des Geräts ist ein UVC-empfindlicher Teststreifen enthalten, der angibt, wie lange die Oberflächen bestrahlt werden müssen, um die gewünschte Desinfektionsleistung zu erzielen.
Das UV Handheld Disinfection System ist für jedermann überall einfach zu verwenden. Das ergonomische Design des Systems trägt dazu bei, die Ermüdung des Benutzers zu verringern

UVC-Licht ist eine bewährte Desinfektionsmethode für Oberflächen
UVC-Licht, insbesondere Wellenlängen zwischen 200 nm und 280 nm, ist eine bewährte Methode zur Desinfektion von Oberflächen, Luft und Wasser. UVC-Lampen werden häufig als keimtötende UV-Bestrahlung (UVGI) bezeichnet. So desinfizieren UVC-Lampen beispielsweise Behälter für Babynahrung in der Lebensmittelindustrie und Wasser in kommunalen Trinkwasseraufbereitungsanlagen. UVC-Lampen sorgen für eine trockene und chemikalienfreie Desinfektion und hinterlassen keine bleibenden Schäden an Materialien oder elektronischen Bauteilen.

Keywords:UV Desinfektion, UV Lampen, Oberflächen, Viren, Keime

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von: Marie-LuiseBopp     weiterlesen...



Internationale SOTI-Studie schlägt Alarm


Die Transport- und Logistikbranche verliert aufgrund veralteter Technologien Kunden auf der letzten Meile

Die Transport- und Logistikbranche (T&L) verliert aufgrund des Einsatzes veralteter Technologien Kunden - insbesondere auf der letzten Meile. Aus demselben Grund verpassen T&L-Unternehmen zusätzliche Möglichkeiten ihr Geschäft auszuweiten. Dieses Fazit zieht eine neue internationale Studie des IoT- und Mobile-Management-Experten SOTI. Laut der Hälfte (49 Prozent) der befragten T&L-Unternehmen sind die im Unternehmen eingesetzten Technologien veraltet. Für mehr als ein Drittel (37 Prozent) sind diese ein Hindernis, um das Lieferpotenzial während der COVID-19-Pandemie zu maximieren. Die Studie "The Last Mile Sprint: State of Mobility in Transportation and Logistics" befasst sich mit den technologischen Herausforderungen, denen sich T&L-Unternehmen heute stellen müssen, und basiert auf der Befragung von 450 IT-Entscheidungsträgern aus der Transport- und Logistikbranche in Deutschland, den USA, Kanada, Großbritannien, Schweden und Australien.

Obwohl die Transport- und Logistikbranche zurzeit vor der Herausforderung einer bisher nicht gekannten Nachfrage und gleichzeitig strikten Social-Distancing-Maßnahmen steht, zeigt die Studie von SOTI, dass fast die Hälfte (49 Prozent) aller Transport- und Logistikunternehmen weltweit und 44 Prozent der in Deutschland befragten T&L-Führungskräfte der Meinung sind, dass ihre Organisation veraltete Technologien im Einsatz hat. Dies ist im Übrigen weltweit bei 56 Prozent aller großen Unternehmen mit 5.000 bis 10.000 Mitarbeitern der Fall.

Die Hälfte (50 Prozent) der Führungskräfte weltweit und 43 Prozent der deutschen Führungskräfte im Bereich Transport und Logistik, deren Unternehmen veraltete Technologien im Einsatz haben, glauben, dass sie dadurch Kunden verlieren werden oder bereits verloren haben. Weltweit rechnet fast ein Drittel (30 Prozent) der Führungskräfte konkret damit, aufgrund veralteter Technologien gegenüber Marktbegleitern ins Hintertreffen zu geraten.

Veraltete Technologien beeinträchtigen auch die Expansionsfähigkeit von T&L-Unternehmen und machen es schwer, auf die Herausforderung der gegenwärtigen Entwicklung durch die Corona-Pandemie zu reagieren. Mehr als ein Drittel (37 Prozent) der weltweit und 32 Prozent der deutschen befragten Unternehmen, die mit veralteten Technologien arbeiten, gaben an, dass diese sie während der Pandemie daran gehindert haben, ihr Geschäft auszuweiten. Hingegen stimmten 36 Prozent weltweit und 25 Prozent in Deutschland der Aussage zu, dass ihr Unternehmen von einer verbesserten Echtzeit-Unterstützung für mobile Geräte in solchen Krisenzeiten profitieren würde.

Durch die Einführung einer "Mobile-first"-Strategie gewinnen T&L-Unternehmen einen Einblick in kritische Aspekte ihrer Lieferkette und sind dadurch in der Lage, Entscheidungen in Echtzeit zu treffen, beispielsweise um die Produktivität innerhalb der Belegschaft zu steigern und situativ maximal reaktionsfähig zu sein. So gaben im Rahmen der SOTI-Studie 29 Prozent der leitenden Angestellten an, dass die Einführung oder der Ausbau einer solchen Strategie derzeit oberste Priorität hat, um das eigene Unternehmen voranzubringen.

"Die COVID-19-Pandemie hat den raschen Wechsel vom stationären Einzelhandel zum E-Commerce massiv verstärkt. Für Anbieter aus der Transport- und Logistikbranche stand noch nie so viel auf dem Spiel wie heute. Da sich die Verbraucher beim Einkauf zunehmend an Online-Händler wenden, ist der schnelle Versand bestellter Güter kein Luxus mehr, sondern wird von den Kunden erwartet. Transport- und Logistikunternehmen geraten mit veralteten Technologien ins Hintertreffen, vor allem bei der Lieferung auf der letzten Meile. Mögliche Folgen wären der Verlust von Kunden und das Verpassen von Wachstumschancen", so Shash Anand, Vice President of Product Strategy bei SOTI. "Durch die Umsetzung einer robusten ,Mobile-first'-Strategie sind Unternehmen nicht nur in der Lage, ein besseres Kundenerlebnis zu bieten, sondern sie erhöhen auch die eigene Geschwindigkeit, minimieren ihre Kosten, gewährleisten ihren Kunden eine transparente Lieferung und heben sich von der Konkurrenz ab. Die Ausstattung des Personals innerhalb der Transport- und Logistikbranche mit der neuesten Technologie und die Einrichtung einer integrierten Mobilitäts- und IoT-Management-Plattform ist nicht nur eine starke Kundenbindungs-, sondern auch eine effektive Betriebsstrategie", fügt Anand hinzu.

Die komplette Studie "The Last Mile Sprint: State of Mobility in Transportation and Logistics" ist hier verfügbar: https://soti.net/lp/state-of-mobility-in-transportation-and-logistics/

Keywords:Internationale,SOTI-Studie,Alarm

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von: FlorianSchafroth     weiterlesen...



DAK-Gesundheit und Nia Health kooperieren


Nur sechs Monate nach Gründung: Nia Health startet GKV-Kooperation

Das Medizinprodukt, die Neurodermitis App Nia (Risikoklasse I), steht fortan DAK-Kunden in der vollumfänglichen Premium-Version kostenfrei zur Verfügung. Der Berliner Medizinproduktehersteller Nia Health startet zum 1. Juli 2020 eine Kooperation mit der DAK-Gesundheit. Neurodermitis-Patienten können mit der Nia-App ihren Gesundheitsverlauf dokumentieren, einen Report für ihren Arztbesuch erstellen und erhalten klinisch validierte Tipps zum Umgang mit der Erkrankung.

Die Verantwortlichen des Charite Spin-Offs Nia Health sind von der schnellen Umsetzung der Kooperation begeistert - gerade vor dem Hintergrund der komplexen Prozesse und Vorlaufzeiten im Gesundheitssystem. Umso erfreuter zeigt sich daher Nia Health CEO Tobias Seidl über den zügigen Kooperationsstart: "Die Vorlaufzeiten bei GKV-Kooperationen sind für die oft kurzlebige Startup-Branche eine Herausforderung. Mit der DAK-Gesundheit als ersten Kooperationspartner unter den großen gesetzlichen Krankenversicherungen haben wir einen enorm wichtigen Meilenstein für unser junges Unternehmen erreicht. Gemeinsam mit Krankenkassen können wir noch mehr Betroffenen helfen." Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit, sieht in der Nia App eine wichtige Ergänzung zu bestehenden Behandlungsformen der Hautkrankheit: "Mit Nia nutzen wir als erste Kasse aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, die Betroffenen helfen, Neurodermitis besser zu verstehen und Symptome schnell einordnen zu können. Das digitale Angebot gibt Sicherheit bei auftretenden Fragen und ergänzt durch personalisierte Hinweise die ambulante ärztliche Behandlung."

Neurodermitis ist die größte chronische Hauterkrankung. In Deutschland leiden 4,5 Millionen Menschen an der Erkrankung. Im Juni wurde Nia Health für seine innovative Nia App mit dem 50.000 EUR dotierten EIT Health Headstart Award ausgezeichnet. Aktuell befindet sich Nia Health in Gesprächen mit weiteren Krankenversicherungen und wird zeitnah neue Kooperationen verkünden.

Die Kooperation mit der DAK-Gesundheit ist zunächst auf eine Pilotphase von sechs Monaten ausgelegt. Versicherte mit Kindern bis acht Jahren, die an Neurodermitis leiden, können die App Nia kostenfrei nutzen.

Nia-Nutzer, die nicht bei der DAK-Gesundheit versichert sind, können die kostenfreien Basisfunktionen der App weiterhin nutzen.

Weitere Informationen zur Nia-DAK-Kooperation: www.nia-health.de/dak-gesundheit

Über die DAK-Gesundheit
Die DAK-Gesundheit ist mit 5,6 Millionen Versicherten die drittgrößte gesetzliche Krankenkasse Deutschlands. Besonders jungen Familien bietet die DAK-Gesundheit ein breites Leistungsportfolio ("Beste Krankenkasse für Familien" laut Focus Money, 21/20).

Keywords:Krankenkasse, Krankenversicherung, GKV, Gesetzliche Krankenversicherung, Gesundheitsapp, Neurodermitis, Innovation, Startups

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von: TobiasSeidl     weiterlesen...



Kapital für den Mittelstand


Welche Finanzierungsmethode bringt welche Vor- und Nachteile und für wen ist sie geeignet?

Von Hannspeter Schubert

Wer eine Fabrik plant, die Internationalisierung vorantreibt, neue Produkte entwickelt, ein Unternehmen zukauft oder sich in neue Geschäftsfelder wagt, benötigt oft neues Kapital. Die Wege der Finanzierung reichen von Gesellschafterdarlehen über klassische Bankkredite bis zur Kapitalaufnahme durch den Verkauf von Anteilen. Die intensive Auseinandersetzung mit den Optionen und ihren Konsequenzen gehört zum unternehmerischen Pflichtprogramm. Die breite Palette der Finanzierungsmöglichkeiten zeigt heute vor allem eines: Die angestammte Rolle der Banken als wichtigster Kapitalgeber ist längst abgelöst worden durch eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter und Kapitalformen. Worauf sollten Unternehmer achten?

Klassische Finanzierung durch Banken

Kreditkonditionen waren vermeintlich noch nie so attraktiv wie heute. Sie erlauben manche unternehmerische Investitionsentscheidung, die früher nicht getroffen worden wäre. Das Risiko hoher Schuldenlasten und entsprechender Rückzahlungsverpflichtungen aber bleibt. Gerade in Zeiten geringer Margen können die Banken allerdings weder umfangreiche Prüfprozesse anstrengen noch Ausfallrisiken eingehen. Sie werden daher Nebenabreden zum zukünftigen Cash Flow oder der Verschuldungsquote in das Kreditverhältnis einbeziehen, die unter bestimmten Umständen zu Risikozuschlägen oder Kreditkündigungen führen und deshalb kritisch hinterfragt werden sollten.

Wer sich über eine Bank finanziert, verpflichtet sich zu monatlichen Ratenzahlungen - wer also bereit ist, diese Verpflichtung einzugehen, kann auf diese Finanzierungsform zurückgreifen. Die großen Vorteile: Kein Mitspracherecht, keine Strategieauseinandersetzungen, keine Konflikte. Der Nachteil: die Raten fallen an. Unabhängig von der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation.

Finanzierung von öffentlicher Seite

Anders verhält es sich bei der Förderung von öffentlicher Seite. Fördergelder, Zuschüsse oder öffentliche Garantien können klassische Kredite ersetzen oder zu einer Bonitätsverbesserung des Unternehmens beitragen. EU, Bund und Länder haben verschiedene Mittel der Unternehmensförderung geschaffen, der Fokus liegt neben Neugründungsförderung vor allem in der Unterstützung des Mittelstandes. Im Wesentlichen besteht hier die Wahl zwischen drei verschiedenen Möglichkeiten: Maßnahmenbezogene Zuschüsse, Beteiligungen durch Gesellschaften mit öffentlichem Auftrag oder Gewährung von vergünstigten, zweckbezogenen Krediten. Über 2.000 unterschiedliche Fördermittelprogramme gibt es derzeit und hier wird auch ein Nachteil deutlich: Die Vielfalt und Spezifikation macht es nicht leicht, das passende Programm zu finden. Zusätzlich ist die Beantragung meist mit großem Aufwand, zusätzlichen Auflagen und Zustimmungsvorbehalten verbunden. Daher gibt es mittlerweile Agenturen, die sich auf die Fördermittelsuche spezialisiert haben.

Generell gilt: In Zeiten niedriger Zinsen wird sich die Einbindung öffentlicher Mittel nur dann lohnen, wenn der Staat zusätzliche Mittel und Risiken übernimmt, die im Übrigen nicht gewährt werden. Insbesondere im Bereich von Forschung und Entwicklung oder Zukunftsinvestitionen können sich daher öffentliche Programme als vorteilhaft herausstellen, auch wenn sie zumeist mit einem erhöhten Bearbeitungsaufwand verbunden sind.

Private Equity als Alternative zu klassischen Finanzierungen?

Zusätzliches Eigenkapital zur Unterstützung und Einbindung in Unternehmensstrategien kommt meist aus risikoorientierten, unternehmerischen Kreisen. Oft treten hier sogenannte Family Offices oder Private Equity-Häuser auf. Gerade bei Nachfolgereglungen, Sanierungen oder Wachstumsfinanzierungen sind natürliche Personen vielfach nicht mehr in der Lage, das höhere Risiko einer Finanzierung zu übernehmen. Gleichzeitig sind institutionelle Beteiligungsgesellschaften in diesem Segment eher zurückhaltend. Oft fehlt die Nähe zu dem jeweiligen Geschäftsmodell oder ist nicht gewollt. Genau hier kann ein unternehmerisch aufgestelltes Private Equity-Haus einspringen.

Dabei unterscheiden sich viele PE-Häuser in Ihrem Fokus. Gesucht werden entweder minder- oder mehrheitliche Beteiligungen. Andere sehen ein operatives Engagement und wieder andere nur finanzielle Beiträge in das Unternehmen. Mit Private Equity-Angeboten wird individuell an der Schnittstelle zwischen Eigentümerposition und Management, zwischen Finanzbeitrag und Mitspracherecht gearbeitet.

Es zeichnet sich ab, dass im Bereich Private Equity das Verständnis für den Mittelstand wächst und auch die Fallgruppen "buy and build" sowie "turn around" in den Fokus von PE-Häusern rücken. Gerade die Kombination von Private Equity und mittelständischer Substanz kann für beide Seiten sehr erfolgreich sein. Der Mangel an lukrativen Anlageformen im Kapitalmarkt kommt zudem den Bewertungen von mittelständischen Unternehmen zu Gute.

Ob Eigen- oder Fremdkapital, ob operativer Einfluss und Risikobeteiligung oder nur Bereitstellung von Finanzmitteln: Alle Erfahrungen zeigen, dass die Transformation von Investitionsausgaben in liquiditätspositive Ergebnisbeiträge mit vielen Unwägbarkeiten verbunden ist. Sinnvollerweise wird man daher den Finanzierungsbedarf im Unternehmen aufsplitten und analysieren, um dann die entsprechende Finanzierung dahinter zu legen. Die Unternehmensstrategie sollte in jedem Fall die Grundlage für das Finanzierungskonzept bilden und nicht umgekehrt.

Keywords:Kapital,Mittelstand

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Wirecard: Was Sie aus Fehlern der Analysten für Ihre persönlichen Geldanlageentscheidungen lernen können


Worauf zu achten ist: Weichen Faktoren , Buzz-Worte, Glauben an "harte" Fakten, "quasi offizielle Aussagen"

Der Blog FINANZENLOUNE der Hamburger Finanzberatung FORAIM zeichnet sich dadurch aus, eine etwas andere Sichtweise auf für private Personen wichtige Finanzthemen einzunehmen. Statt auf Alarmismus zu setzen, werden Themen ausgewogen behandelt und mit Quellen hinterlegt.

Das durch Wirecard zerschlagene Porzellan war der Anlass, zu fragen, wer schon früh die Gefahren erkannte:
Die Zahlen war schön. Heute weiß man es genauer: Die Zahlen waren geschönt. Aber einige und nicht nur der Journalist der Financial Times Dan McCrum haben rechtzeitig etwas geahnt. So hatte z.B. Dr. Hendrik Leber, Chef des Investmenthauses ACATIS, rechtzeitig die Entscheidung getroffen, Wirecard-Aktien zu verkaufen. Auch zwei Analysten der Mirabaud-Gruppe (drittgrößte Privatbank in Genf) gaben im Frühjahr 2019 ein Kursziel von Null(!) Euro für die Wirecard-Aktien. Warum taten sie dies und was können Sie als Sparer/In hieraus für jede Ihrer Anlageentscheidung lernen?
Der Journalist DanMcCrum war zweifelsohne der erste, der auf die Ungereimheiten in den Bilanzen von Wirecard hinwies und dies schon sehr früh. Seine Artikel mögen Einfluss auf die Entscheidungen von Dr. Leber und denm Mirabaud-Analysten gehabt haben. Aber die eigentlichen Beweggründe dieser Personen waren andere...

In der Finanzenlounge berichten wir Einzelnen:
Zu den Beweggründen des Fondsmanager Dr. Leber.
Wie Buzz-Worte die Analysten der Mirabaud-Gruppe stutzig machten.
Weiche Faktoren können wichtiger als harte Fakten sein.
Worauf Sparer und Anleger in Zukunft noch mehr achten sollten.

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von: WolfgangGierls     weiterlesen...



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